Cloud Computing mit Cisco, DataCore Software und VMware

18.02.2010 | Fort Lauderdale/Florida
DataCore Software, einer der führenden Softwareanbieter für Speichervirtualisierung, Business Continuity und Disaster Recovery, liefert seine Speichertechnologie für die virtual Private Data Center (vPDC)-Plattform von Host.net. Der IT-Dienstleister bietet Cloud Computing-Dienste auf Basis der DataCore-Speichervirtualisierung in Kombination mit Ciscos Nexus-Architektur und der Servervirtualisierung von VMware.

Host.net unterhält diverse Rechenzentren, die über Ciscos 10G-Netzwerkarchitektur verbunden sind und Kunden in Europa und Nordamerika mit IT-Serviceleistungen versorgen. Durch die Kombination verschiedener Virtualisierungslevel profitiert der Dienstleister von hoher Flexibilität, Hochverfügbarkeit und insbesondere der Möglichkeit, Arbeitslasten nach Bedarf zu verteilen.

"Wir haben uns für VMware, DataCore und Cisco in unserer vPDC-Platform entschieden, weil jeder Hersteller die beste Virtualisierungskomponente in seinem jeweiligen Bereich liefert", sagt Jeffrey Slapp, Vice President of Virtualization Services für Host.net. "In wenigen Monaten haben wir Dutzende neuer Kunden gewonnen, weil wir mit dieser Architektur Wettbewerbsvorteile haben."

Host.nets Cloud-Plattform basiert dabei auf VMware vSphere als defacto-Standard bei der Servervirtualisierung für die dynamische Verteilung

und Zuweisung von Serverressourcen, der Cisco Nexus-Plattform als Netzwerkarchitektur für policy-basierte Konnektivität mit Sicherheits-Features für virtuelle Maschinen und der DataCore Speichervirtualisierung für Hardwareunabhängigkeit, synchrone Datenspiegelung, Storage-Migration "on the fly" und transparentes Speichermanagement.

In den Rechenzentren von Host.net ist dabei unterschiedliche Hardware von IBM, EMC, NetApp und anderen Herstellern im Einsatz. "Eine Cloud wird nicht durch die Hardware definiert. Cloud Computing muss ein ökonomischer Service mit einem Höchstmaß an Flexibilität und Offenheit sein. Hardware-Plattformen

können das nicht bieten", sagt George Teixeira, CEO von DataCore.

Desaster Recovery aus der Cloud

Bei Host.net schafft DataCore die Redundanz zwischen den Einheiten eines multi-path SAN über die synchrone Spiegelung zwischen unterschiedlichen, verteilten Hardware-Plattformen, die von den Kunden auch für das Desaster Recovery gebucht werden. Sie sparen dadurch teilweise Kosten im sechsstelligen Bereich.

"Die Nachfrage nach Storage ist bei uns deutlich höher als die nach virtuellen Systemen. Mit der DataCore-Lösung sind wir so flexibel, dass wir Kunden mit virtuellen Maschinen ebenso bedienen können wie jene, die nach wie vor auf physische Server in unseren Rechenzentren setzen."

Host.net ist ein multinationaler Anbieter von "Last mile"

Infrastruktur-Services für Unternehmen aus den Bereichen Bildung, Finanzen, Regierung, Gesundheitswesen, Handel und Transport.

Quelle: Pressemeldung DataCore Software GmbH

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