DataLocker setzt auf intuitive Bedienbarkeit und flexible effektive Passwortoptionen

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DataLocker kombiniert mit der externen Festplatte DL4 und dem microSSD-Speicher Sentry K350 erstmals weltweit FIPS 140-3 Level 3 Zulassung und TAA-Compliance für mobile Speichermedien. Durch die NIST-Validerung wird die hohe Integrität der hardwarebasierten Verschlüsselung bestätigt. Anwender profitieren von einer klar strukturierten Benutzeroberfläche mit SmartScreen-Feedback, optionalem SilentKill-Modus und anpassbaren Passwortanforderungen. Das Ergebnis ist ein Höchstmaß an Datensicherheit bei einfacher Bedienbarkeit, ideal für den Einsatz in stark regulierten Industrien und Behördenumgebungen weltweit.

DL4 und Sentry K350 setzen neue Maßstäbe in Sicherheitszertifizierung

DataLocker steht mit seinen Lösungen DL4 und Sentry K350 allein auf weiter Flur: beide sind als mobile Festplatten beziehungsweise USB-Laufwerke weltweit FIPS 140-3 Level 3 zertifiziert. Zusätzlich belegen sie durch eine durchgängige, auditierte Lieferkette ihre vollständige TAA-Konformität. Diese doppelte Anerkennung spricht vor allem Akteure in sicherheitssensiblen Sektoren an. Behörden, Finanzinstitute und Industrieunternehmen erhalten so mobil einsetzbare Datenträger, die höchste Compliance-Anforderungen erfüllen. Sie bieten verschlüsselte Speicherung, einfache Verwaltung und globale Zertifizierungsgarantien.

FIPS 140-3 Level 3-Zertifizierungen DL4 und Sentry K350 bestätigt

Mit dem Erhalt der FIPS 140-3 Level 3 Zertifizierung durch das NIST erhalten die Produkte DL4 und Sentry K350 ein international anerkanntes Sicherheitslabel. Das Cryptographic Module Validation Program prüfte beide Geräte auf Hardwaresicherheit, kryptographische Funktionalität und Manipulationsschutz. Nach positivem Abschluss dieser Evaluierung wurden die entsprechenden Zertifikate unter den ID-Nummern 5092 für die externe Festplatte und 5091 für das microSSD-USB-Laufwerk ausgestellt und ins NIST-Register eingetragen. Interessierte Anwender können das Register einsehen.

EMEA-Account-Executive Fröse warnt dringend vor IT-Sicherheitsrisiko durch unnötige Komplexität

Benutzerfreundliche Bedienkonzepte sind essenziell, um Sicherheitslücken zu vermeiden. Konstantin Fröse, EMEA Account Executive bei DataLocker, mahnt, dass unbegründete Komplexität und undeutliche Signale die IT-Sicherheit untergraben. Die FIPS 140-3 Level 3 Zertifizierung sorgt für geprüfte Sicherheit, während klare Menüstrukturen und visuelle Rückmeldungen Anwendern schnell Orientierung bieten. Durch standardisierte Workflows minimieren Unternehmen Fehlbedienungen und verbessern die Stabilität ihrer verschlüsselten Speicherlösungen, was den Schutz sensibler Daten erheblich steigert. Klare Anweisungen reduzieren Supportaufwand nachhaltig.

Einfache Codekontrolle durch visuelle SmartScreen-Bestätigung bei jeder sicheren Passwort-Eingabe

Bei der PIN- und Passwort-Eingabe unterstützt SmartScreen-Technologie durch direkte visuelle Bestätigungen auf dem Gerätedisplay und macht so die Kontrolle der Eingabe kinderleicht. Im Gegensatz zu PIN-Pads ohne Display entfallen Unsicherheiten über eingegebene Zeichen. Beide Modelle erlauben sichere Passwörter mit Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern sowie Sonderzeichen. Dank geführter Workflows werden Anwender Schritt für Schritt durch Erstkonfiguration, Entsperrvorgang und Passwortzurücksetzung geleitet und effizient unterstützt. Das klare Display verhindert Fehler und steigert Nutzerakzeptanz.

FIPS 140-3-Level-3 Zertifizierung ohne Neukauf per Firmware direkt erhältlich

Die FIPS 140-3 Level 3 Zertifizierung für DL4- und Sentry K350-Geräte lässt sich per Firmware-Update nachrüsten, wodurch die Hardware langfristig nutzbar bleibt. Unternehmen müssen keine neuen Laufwerke beschaffen, um Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Die Lösung gewährleistet Kontinuität des Betriebs und minimiert Unterbrechungen im Arbeitsablauf. Viele Konkurrenzprodukte hingegen verankern Zertifikate in der werkseitigen Firmware, sodass nachträgliche Upgrades unmöglich sind und nur ein Neukauf Abhilfe schafft. Somit profitieren Anwender von maximaler Investitions- und Planungssicherheit ohne Zusatzaufwand.

DL4 gewährleistet TAA-Konformität mit FIPS 140-3 Sicherheitsstandards offiziell weltweit

Geführte Touchscreen-Eingabe mit zufälliger Tastatur und eindeutigen Statusanzeigen stets

  • Tastaturlayout ändert sich zufällig unterstützt durch Displayanweisungen
  • Notfallfunktion zerstört Daten augenblicklich und erhöht Sicherheitssystem
  • Erlaubt über SafeConsole zentrale Richtlinienvorgaben, Fernlöschung und lückenlose Prüfprotokolle
  • Erhältlich in HDD- und SSD-Versionen Speichervolumen zwischen 500 Gigabyte und 15,3 Terabyte

Garantierte Compliance und Smartscreen-Anzeige für verschlüsseltes USB-Laufwerk nach TAA-FIPS-Level-3

Der Sentry K350 ist das einzigartige FIPS 140-3 Level 3-zertifizierte USB-Laufwerk mit TAA-Konformität und integriertem Display, das den Verschlüsselungs- und Statuszustand in Echtzeit anzeigt. Das robuste IP68- und MIL-STD-810G-geprüfte Aluminiumgehäuse widersteht harten Bedingungen. Über die Smartscreen-Oberfläche lassen sich Passwörter und PINs sicher eingeben. Ein gesicherter Boot-Modus ermöglicht Firmware-Updates, forensische Prüfungen und Ransomware-Recovery. Mit DeviceDeployer konfigurieren Sie es in wenigen Sekunden. Automatische Timeout-Sperre und Notfalllöschung bieten Schutz vor unautorisiertem Zugriff und Diebstahl.

  • Eingabebestätigung und Statusupdates erfolgen über integrierten Bildschirm
  • IP68- und MIL-STD-810G-Zertifizierung ermöglicht sicheren Betrieb unter härtesten Bedingungen weltweit
  • Dank vollständiger DeviceDeployer-Kompatibilität sind Sicherheitsprofile automatisch in Sekundenschnelle eingerichtet
  • Fortschrittlicher dedizierter Startmodus für Firmwareaktualisierung, Aktivitätsprotokollierung, Forensik und Ransomware-Wiederherstellung

SafeConsole-Integration ermöglicht ferngesteuerte, zentrale Richtliniendurchsetzung, Remote-Kill und lückenlose Prüfprotokollierung

Als erste mobilen Speicherlösungen weltweit kombinieren DL4 und Sentry K350 FIPS 140-3 Level 3 Zertifizierung und TAA-Compliance. Das Ergebnis sind hardwareneutrale Sicherheitsmodule, die in regulierten Umgebungen uneingeschränkt einsetzbar sind. Nutzer erleben klare Menüs und visuelle Bestätigung bei Zutrittscodes, wodurch Fehlbedienungen ausgeschlossen werden. Firmware-Updates erlauben die Anpassung an neue Compliance-Anforderungen. Robuste IP68-Gehäuse schützen vor Staub, Wasser, Stürzen und garantieren durchgängige Betriebsfähigkeit unter extremen Bedingungen. Einfache Schlüsselverwaltung mit SafeConsole Integration und Reporting.

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