Das offene Plattformkonzept des SignalShark XT ermöglicht vollständige Kontrolle über Software-Stacks und Skripte direkt auf dem Gerät, ohne Zusatzhardware. Anwender können KI-gestützte Signalklassifikationsalgorithmen, TDOA-basierte Ortungsroutinen und individuelle Automatisierungsskripte in Python ausführen. Die 2,5-Gbit-Ethernet-Schnittstelle und VITA-49-kompatibles IQ-Streaming erlauben nahtlose Integration in professionelle Überwachungsnetzwerke. Reduzierte Systemkomplexität, hoher Schutzgrad (IP65) und schnelle Einsatzbereitschaft machen das System ideal für großflächige Monitoring- und Sicherheitsarchitekturen. Eine offline-fähige Drohnendetektion und -lokalisierung runden die umfassende Funktionalität ab.
Inhaltsverzeichnis: Das erwartet Sie in diesem Artikel
Integrierter Hochleistungsrechner mit AI-Klassifikation lokalisiert Signale automatisch vor Ort
Innerhalb eines IP65-zertifizierten, kompakten Gehäuses kombiniert der SignalShark XT erstmals einen RF-Empfänger, einen Peilsensor und einen leistungsstarken Onboard-Hochleistungsrechner. Diese modulare Lösung ermöglicht den Einsatz in festen Stationen, auf Fahrzeugen oder Masten ohne zusätzliche Hardware. Windows 11 LTSC 2024 und ein echtes Open-Platform-Konzept erlauben das Ausführen von Anwenderskripten, Drittsoftware sowie KI-Extensions direkt auf dem Messgerät. Externe Laptops, komplexe Schnittstellen und zusätzliche Stromversorgungen werden somit obsolet und steigern Mobilität, Effizienz sowie Zuverlässigkeit.
Geringere elektromagnetische Signatur und schnellere Montage steigern Missionssicherheit merklich
Mit dem Verzicht auf externe Notebooks reduziert sich die Systemkomplexität drastisch. Wegfallende Betriebssystemupdates, zusätzliche Schnittstellen, Stromversorgungen und Schutzeinheiten entlasten die Wartungsprozesse. Eine geringere Bauteilanzahl minimiert Ausfallrisiken und ermöglicht einen deutlich schnelleren Zusammenbau unter allen Umgebungsbedingungen. Gleichzeitig sinkt der elektromagnetische Fußabdruck, was die taktische Unauffälligkeit erhöht. Einsatzzeiten werden um bis zu 75 Prozent verkürzt. KRITIS-Betreiber, BOS und Systemintegratoren profitieren nachhaltig von reduzierter Logistik und gesenkten Instandhaltungskosten sowie verringertem Betriebs- und Trainingsaufwand.
16 GB RAM und 512 GB SSD beschleunigen Feld-Datenverarbeitung
Ausgestattet mit einer 16-Kern-CPU, 16 GB RAM, einer 512 GB SSD und 2,5 Gbit/s-Ethernet erreicht der SignalShark XT eine viermal höhere Verarbeitungskapazität als Standardmodelle. Er verarbeitet simultan bis zu 100 FM-Kanäle und nutzt KI-basierte Algorithmen zur automatisierten Klassifikation komplexer Funksignale. Eine Offline-Richtungsbestimmung unterstützt präzise Standortbestimmungen, etwa bei Drohnenüberwachung. Dank VITA-49-kompatiblem IQ-Streaming und SCPI-Fernsteuerung lässt sich die Lösung flexibel in professionelle Monitoring- und Leitstellensysteme integrieren. Zudem verbessert es Datendurchsatz, reduziert Latenz und steigert Skalierbarkeit.
SignalShark XT autark einsatzbereit binnen zehn bis fünfzehn Minuten
Unter Funkstillstandbedingungen bietet der SignalShark XT im Verteidigungsbereich kompromisslose Betriebssicherheit. Das autarke System unterdrückt eigenständig alle Störsignale und reduziert seine elektromagnetische Signatur erheblich. Nach zehn bis fünfzehn Minuten Aufbau ohne externe Antennen, Rechner oder Modems steht es voll einsatzbereit zur Verfügung. Ob in festen Bunkern, mobilen Leitständen oder auf Schadfahrzeugen – seine herausragende Stabilität und hohe Umweltresistenz garantieren eine ununterbrochene Signalverfolgung selbst bei extremen Temperatur- und Wetterbedingungen. Maximale Verfügbarkeit jederzeit.
Einzelgerät vereint Frequenzüberwachung, Quellenortung und Sensorfusion in einem System
Durch großflächige, automatisierte Frequenzüberwachungsnetzwerke lässt sich kontinuierlich das elektromagnetische Spektrum überwachen. TDOA-basierte Verfahren ermöglichen präzise Quellenortung, während fortschrittliche Sensorfusion im Grenzschutz zusätzliche Daten wie Flugobjektpositionen nahtlos kombiniert. Mobile Feldmessungen können spontan eingerichtet werden. Ein kompaktes Gerät ersetzt umfangreiche IT-Infrastrukturen, erleichtert den schnellen Roll-out in entfernten Regionen und reduziert dank integrierter Vorverarbeitung das Volumen der Datenrückübertragung erheblich. Aufbau-, Schulungs- und Wartungskosten werden somit nachhaltig gesenkt und optimiert für Feldserverlösungen im Dauerbetrieb.
Voller Zugriff auf Drittsoftware-Pakete und zukünftige Algorithmen-Updates mühelos permanent
Mit Windows 11 LTSC 2024 und einer echten Open-Platform-Architektur erhalten Anwender direkten Zugang zu Python-Skripten, Drittanbieter-Software und künftigen Updates der Analysealgorithmen. Aufwändige Machine-Learning- und Reinforcement-Learning-Modelle laufen nativ auf dem Gerät, ohne dass zusätzliche Hardware erforderlich ist. Dieses zukunftssichere Konzept ist hoch skalierbar, lässt sich schnell an neue Anforderungen anpassen und bietet nachhaltig geprüfte Investitionssicherheit in Bereichen wie Spektralmanagement, Regulierungsaufgaben und sicherheitstechnischer Verteidigung, effiziente Integration, einfache Updates, geringe Kosten und Flexibilität.
Narda STS SignalShark XT sichert taktische Einsätze und mobile Feldmessungen mit autarker Stromversorgung und schneller Einsatzbereitschaft in weniger als 15 Minuten. Dank IP65-Zertifizierung, modularer Bauweise und reduziertem elektromagnetischen Fußabdruck bleibt das System im Funkstillebetrieb unauffällig. Die 16-Kern-CPU, 16 GB RAM und 512 GB SSD ermöglichen KI-gestützte Klassifikation, parallele Dekodierung dutzender Kanäle sowie Offline-Richtungsbestimmung. VITA-49-konformes IQ-Streaming und SCPI-Fernsteuerung garantieren reibungslose Integration in militärische Überwachungsnetze und intuitive Benutzeroberflächen für effizientes Missionsmanagement vor Ort.

